News & Presse 2018-06-13T20:12:04+00:00

News & Presse

Umschwenken in der Flüchtlingspolitik: Fokus soll auf Maßnahmen vor Ort gelenkt werden
August 2017

Italien und Frankreich drängen auf eine Änderung im Vorgehen mit Flüchtlingen die von lybischen Schleppern auf nicht seetauglichen Booten in Richtung Italiens geschickt werden. Schlepper verlassen sich dabei auf die Rettung der Boote durch die seit dem März 2014 laufenden EU-Mission Triton und Flüchtlingsrettungs-NGOs

Ziel des italienischen Militäreinsatzes soll es sein, die Anzahl der Personen, die über das Mittelmeer versuchen Europa zu erreichen, zu verringern. Seitdem 2011 der Machthaber Muammar al-Gaddaffi gestürzt wurde, befindet sich Lybien im Bürgerkrieg. Die Machthabenden in Tripolis sind nicht in der Lage, Schlepperbanden zu zerschlagen und zu verhindern, dass Boote mit Flüchtlingen von Tobruk und anderen Küstenstädten ablegen.

Italien, wo die Flüchtlinge aus Lybien ankommen, fühlt sich von der EU im Stich gelassen. Erst Anfang Juli lehnten es die anderen EU-Mitglieder ab, Flüchtlinge aufzunehmen. Das italienische Parlament hat daraus am 8-2-2017 Konsequenzen gezogen und positiv über einen italienischen Militäreinsatz vor der lybischen Küste abgestimmt. Bis zu 1000 italienische Soldaten sollen direkt vor der Küste Flüchtlinge an der Überfahrt hindern und zurück an die lybische Küste transportieren.

Frankreich will in einem weitergehenden Schritt vor Ort zentrale Registrierungsstellen wie in Italien und Griechenland einrichten, um Personen ohne Asylanspruch von der Überfahrt abzuhalten.

Teile der lybischen Regierung lehnen einen Einsatz Italiens vor der Küste ab da sie dadurch die Souveränität ihres Landes gefährdet sehen. Wann die Maßnahmen umgesetzt werden, ist noch nicht geklärt. Bei einem Erfolg und der damit einhergehenden Verringerung der Anzahl derjenigen Flüchtlinge die aus Lybien über das Mittelmeer kommen, ist es wichtig eine Verbesserung der Situation vor Ort zu erwirken.

Neue Wohnmöglichkeiten müssen geschaffen werden um den Menschen ein Minimum an Sicherheit und Lebensstandard zu gewähren. Die unsichere Regierungssituation vor Ort lässt eine langfristige Planung mit verlässlichen Zusagen nicht zu. Modulbauten von BeeComp Technologies Inc. sind eine Möglichkeit unbürokratisch, schnell und preiswert neue Wohnmöglichkeiten zu schaffen und die Not vor Ort zu lindern.

Zusammenarbeit von BeeComp Technologies und RH-Industries setzt neue Kapazitäten frei
Juli 2017

Durch die Verbindung einiger Aktivitäten des US-Amerikanischen Maschinenbauunternehmens BeeComp Technologies Inc. und dem im Oberbergischen ansässigen Maschinenbaufirma RH-Industries wird die Produktpalette der BeeComp erweitert und das Spektrum abgerundet.

Die Kooperation und der Zugang zum Forschungsstandort in Nordrhein-Westphalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands und dem dazu gehörigen Ruhrgebiet (dem größten Industriegebiet Europas), erschließt neue Märkte und ermöglicht eine noch bessere und direktere Kundenbetreuung. Die BeeComp Technologies Inc. kann über ihre Partnern für Technologiekunden in ganz Deutschland eine Vor-Ort-Betreuung gewährleisten.

Durch die erweiterte Kompetenz und die Bündelung von Ressourcen kann die Organisation und das Marketing effizienter gestaltet, Netzwerke erweitert und Know-How ausgetauscht werden. Im Bereich Forschung und Innovation entstehen durch die RHI GmbH neue Antrieb bei Forschung, neuen Technologien und dem Austausch neuer Researchansätze zur weiteren Verbesserung der angebotenen Produkte. Zeitgleich können so die Produktions- und Forschungsziele schneller und günstiger erreicht werden.

Die neu gewonnen Kapazitäten können dazu genutzt werden, in Zukunftstechnologien zu investieren und somit die Existenz der BeeComp Technologies Inc. ebenso wie die ihrer Partner auf Jahrzehnte abzusichern.

Die BeeComp Technologies Inc. freut sich auf die weitere intensive Zusammenarbeit und darauf den Kunden in Zukunft noch bessere Produkte anbieten zu können.

Flüchtlingszahlen laut UN-Flüchtlingshilfswerk auf Rekordhoch
Juni 2017

Die Anzahl der Personen die aufgrund von Gewalt, Krieg und Verfolgung innerhalb ihres eigenes Lands oder über die Landesgrenzen hinweg flüchten müssen, ist dem jährlichen Bericht des UN-Flüchtlingskommissariat auf 65,5 Millionen angestiegen. Der am Montag in Genf vorgestellte Report dokumentiert einen Anstieg von 300.000 Personen gegenüber dem Vorjahr. Obwohl die Zahl eine neue Rekordmarke darstellt, lässt sich dem Bericht entnehmen, dass der Anstieg sich verlangsamt. Zwischen 2012 und 2015 stieg die Anzahl an Geflüchteten in Folge des Syrienkriegs stärker an, als dies 2016 der Fall war.

Während 40,3 Millionen der Flüchtlinge innerhalb der Landesgrenzen, als so genannte Binnenflüchtlinge migrieren, versuchen 1/3 der Personen ihr Land zu verlassen. Menschen aus Syrien, Afghanistan und dem Südsudan fliehen dabei am häufigsten in ein anderes Land, wobei 84 % dieser Personen versuchen in anderen Entwicklungsländern Asyl gewährt zu bekommen.

Die Türkei, der Libanon, Pakistan und Uganda nehmen zahlenmäßig die meisten Flüchtlinge auf. Im Libanon stellen Flüchtlinge mittlerweile 16 % der Bevölkerung dar, das entspricht jedem sechsten Bewohner.

Diese Länder, die häufig Probleme haben, die eingeborene Bevölkerung adäquat mit Wohnflächen zu versorgen, müssen mit preisgünstigen Möglichkeiten zur Unterbringung versorgt werden. Modulhäuser von BeeComp können kostengünstig, kurzfristig und passgenau aufgebaut werden um flexibel auf die Veränderung der Flüchtlingszahlen reagieren zu können.

Messe 2017 erfolgreich beendet – 2018…wir kommen!
Mai 2017

Die Hannover Messe 2017 endete für die BeeComp Technologies Inc. mit einem überragenden Erfolg: mehr ausgestellte Innovationen, mehr Technologies zum anfassen und mehr Geschäftsanbahnungen gab es für das Team um CEO Rainer Völmle und Udo Wulf.

Auch in diesem Jahr stellte die BeeComp zusammen mit dem Leichtbaucluster der Hochschule Landshut über die gesamte Länge der Hannover Messe im Leichtbauareal der Halle 6 aus.

„Als erstes möchte ich mich erneut beim Team um Marc Bicker und dem Leichtbau Cluster bedanken“ sagte Rainer Völmle. „Die gemeinsamen Aktivitäten sind das ganze Jahr über gut, aber man freut sich doch immer auf eine ganze Woche in der man Ideen zur Materialforschung und zu Produktionsoptimierungen persönlich miteinander vertiefen kann!“ fügte er hinzu.

Marc Bicker sagte dazu am letzten Tag der Hannover Messe: „Ich hatte das Gefühl, dass durch die Reibungswärme der vielen Besucher die Temperatur am BeeComp Stand durchgehend 45 Grad betrug!“ . Er fügte lachend hinzu: „Wenn es so weiter geht, dann werden das Leichtbau Cluster und die BeeComp in fünf Jahren die grössten und einzigen Aussteller in Halle 6 mit einem riesigen Messestand sein“

Tatsächlich waren in diesem Jahr die BeeComp Wabe im Aquarium sowie der Seecontainer aus BeeComp Spezial-Sandwichplatten die absoluten Besuchermagneten.

In diesem Jahr gab es am Leichtbau Cluster auch die ersten Gespräche der BeeComp Technologies Inc. mit dem Wellpapierspezialisten Swap Mayer so wie mit mehreren chinesischen Schiffsbaukonsortien.

„Nach der Messe habe ich erst einmal zwei Tage fast nur geschlafen – ich war hundemüde“ sagt lachend Herr Völmle. „Es war ein riesiger Erfolg, doch war ich unendlich froh, einfach nur wieder zurück bei meiner Familie zu sein. Ich möchte allen Besuchern unseres Messestandes sowie dem Team für die Unterstützung danken!“

Nun ist auch die Aktiengesellschaft nach US-Recht gegründet – die Expansion schreitet weiter voran!
August 2015

Der nächste logische Schritte wurde nun vom Team der BeeComp vollzogen: die Aktiengesellschaft nach US-Recht ist am 22.07.2015 in Texas unter der Registrierungsnummer 802258504 gegründet.

„Wir haben uns bewusst für Texas als Bundesstaat der USA entschieden: wer ordentlich arbeitet und günstige Voraussetzungen für eine Fertigungsanlage sucht, wird im Süden der USA fündig. Die schnellen und transparenten Genehmigungsverfahren bei Behörden und die gute Infrastruktur der Region um Austin und San Antonio haben uns als bodenständige deutsche Unternehmer völlig überzeugt!“ Lachend fügte Rainer Völmle, CEO der BeeComp Technologies hinzu „Ich habe auch davon gehört, dass es Bundesstaaten wie Delaware oder Nevada gibt und das dort deutlich weniger Steuern fällig werden! Bitte vergesst aber nicht, das wir kein Casino und kein Betreiber eine IT-Firma sind – unser Geschäft ist erzkonservativ: wir stellen vereinfacht gesagt Baumaterial her und vertreiben es an Kunden aus der Industrie und der Baubranche…da wollen wir keine Experimente in der Wüste um Las Vegas machen!“

In der Zwischenzeit formiert sich hier immer weiter ein festes Management-Team welches neben Rainer Völmle die Geschicke des BeeComp Teams lenken sollen.

Der Container Owners Association wurde im November 2004 als eine internationale Organisation, die die gemeinsamen Interessen aller Inhaber von Frachtcontainern aufgebaut.

Die Hauptziele des COA sind globale Expertise zu bieten, um gemeinsame Standards zu fördern und die internationale Lobbyarbeit zu erleichtern. Die COA hat eine Reihe von aktiven Projekten und Arbeitsgruppen. Diese umfassen gegenwärtig ein Technical Forum, um Informationen über die jüngsten Entwicklungen in der Container-Industrie auszutauschen und die Erstelllung eines Güter-Incident-Meldesystem (CINS) umzusetzen um es Reedereien zu ermöglichen einen Austauschstandard für die Trockenfrachtbehälter zu entwickeln.

Dabei wurde primär eruiert welche Voraussetzungen für die Zertifizierung des Containerfußbodens erfüllt sein müssen, um die abschließenden Entwicklungsschritte festlegen zu können. Diese Feinabstimmung ermöglicht es nach Abschluss der Forschungsarbeiten auch ein für das Massengeschäft optimierten Container den Abnehmern zur Verfügung stellen zu können.

Interessenten für die BeeComp Modulhäuser
Juni 2014

Wie die BeeComp mitteilt gibt es 2 Interessenten aus Kasachstan und Afrika die sich für die Modulhäuser interessieren. Mit diesen Partnern wurde ein enger Informationsaustausch über die länderspezifisch geforderten Eigenschaften von Modulhäusern vereinbart. Ziel ist der Bau eigener Fertigungsanlagen vor Ort. Der Zeitplan mit dem kasachischen Partner ist dabei ambitioniert: Bereits bei der EXPO2017, die in Almaty, Kasachstan vom 10. Juni – 10. Sept. stattfinden wird, soll ein entsprechendes Musterhaus vorgestellt werden.

Die langfristigen Planungen sind ein Schritt zur Internationalisierung der BeeComp- Wabentechnologie.

Udo G. Wulf und BeeComp fokussieren sich auf mobile Häuser
August 2013

In nun knapp vier Monaten ist viel BeeComp passiert und die ersten Resultate aus der Kooperation von Udo G. Wulf und dem Team der BeeComp liegen nun vor.

Die ersten gemeinsamen Projektskizzen sind gefertigt und es zeigt sich, dass für die Umsetzung der Hausentwicklung noch weiteres externes Know-How benötigt wird und das Team der BeeComp vergrößert werden muss. Das Ziel ist es, die einzelnen Versorgungsleitungen (wie zum Beispiel Wasser, Strom oder Gas) sicher, einfach und preisgünstig in die Wände zu integrieren. Weiter ist eines der Schwerpunkte der Modulhäuser die Möglichkeit diese in transportüblichen 40-Fuss-Container zu verstauen – daher dürfen keine der Bauteile die Länge von 38 Fuss überschreiten.

Je nach Einsatzzweck sind bei der Planung mit Herrn Wulf auch die Installation von Solarzellen, Heizungen und/ oder Kühlungssystemen vorgesehen worden.

„Es ist für unser Team eine großer Freude mit Udo G. Wulf zu arbeiten!“ sagte Rainer Völmle und fügte hinzu „Wir sind froh über die vielen neuen Impulse und Denkansätze die wir erhalten!“

Partnerschaft mit Konstrukteur-Legende Udo G. Wulf geplant
Dezember  2012

Die neuen Erfahrungen und Forschungsergebnisse durch die Kooperation mit der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung und der HS Genion Entwicklungsgesellschaft hat das Team der BeeComp die Erfahrung bei der Entwicklung von Flächenmodulen mit der BeeComp Spezial-Papierwabe vertieft. Als nächstes werden die Einsatzmöglichkeiten im Haus- und Schiffsbau geprüft, wo die modulare Bauweise seit Jahren erfolgreich praktiziert wird.

Mit dem Schiffsbauingenieur Udo G. Wulf wurde ein Partner gefunden, der seine Erfahrungen aus dem Schiffsbau (unter anderem bei der Entwicklung und dem Bau des ersten deutschen brennstoffzellenbetriebenen U-Bootes) in die Entwicklung eines neuartigen, modular aufgebauten Hauses aus BeeComp Spezial-Papierwaben einbringt. Hintergrund der Entwicklung war und ist die Forderung von Hilfsorganisationen und Ländern der Dritten Welt nach Häusern, die weltweit kostengünstig transportiert und vor Ort nur mit Muskelkraft auf- und abgebaut werden können. Darüber hinaus ist die zunehmende Zahl von Flüchtlingen auch in Europa ein immer relevanter werdendes Thema und auch der Einsatz dieser Technologie in Erdbebengebieten wird hier gemeinschaftlich mit Udo G. Wulf vertieft.

Das besonders gut belastbare, stabile und leicht zu verarbeitende BeeComp-Wabenmaterial zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit und sein geringes Gewicht aus und eignet sich daher perfekt für die Herstellung von temporären Wohnelementen.

„Wir sind überzeugt davon, dass durch die derzeitige Weltpolitik es zu weiteren Flüchtlingsströmen aus Afrika und Süd-Osteuropa in den Westen kommen wird und dass dadurch ein wachsender Bedarf an mobilen Wohneinheiten entstehen wird.“ fasste Rainer Völmle den Standpunkt der BeeComp zusammen.